quaxins tagebuch

5507 Beiträge / 0 new
Letzter Beitrag
quaxin
Bild des Benutzers quaxin
bin innerlich aufgequirlt -

bin innerlich aufgequirlt - als wär vollmond - ist aber nicht - hör musik, die den herzrhythmus nachbildet - immer wieder - keine veränderung - rhythmus ist gleich - über diesem grundrhythmus laufen melodien drüber - ist als obs mich wieder aufs leben einstimmt. da ist ein lied dabei, da läuft der rhythmus und der ist und da setzen auf zig ebenen dann andre drauf - das ist faszination grad.
freundin von mir schrieb mir, grad zu viel tod. ja - stimmt- grad zu viel tod. aber meine kollegen - ich sagte kürzlich "pfff - mir gehts manchmal echt an die nerven grad - wird immer mehr - liegt das am alter?" kollegen nickten. dabei bin ich da am bug. bei dem erleben.
nachbar - also männlicher teil des paares in nachbarschaft, die ich richtig gut find - der sagte "einschläge kommen näher" - boah - diesen begriff find ich - also ich find den Bad - bin ich im krieg oder wie oder was????????????????????

 

 

aufgehört am 19.8.2008 ca. 18.00 - am 20.8.2008 ca. 23.00 ne schachtel gezogen - reingeraucht wie ne irre - am 21.8.2008 dann endgültig gelassen ca. ab 11.00 und mein lieblingssmilie war herr goebel
Dirol

quaxin
Bild des Benutzers quaxin
hab grad zu schnell auf

hab grad zu schnell auf speichern gedrückt - "tod" ist kein krieg! nein - verflixt! da ist was am bild falsch. da ist die sichtweise falsch!

tod ist nicht niederlage schlechthin. tod ist nicht besiegt sein. tod ist nicht "einschläge kommen immer näher" ... da ist was an der sichtweise falsch - verflixt !!!!!!!!!!!!!!!
also der gedanke ist grad brandneu in meinem hirn. in dieser art.

tod ist gegensatz zu geburt und beide - beide spannen das leben auf. beide müssen sein, sonst gäbs das zwischendrin nicht. in dem ich grad hock. und auf die tasten drück. im hocken im gegensatz. musikhörend. im moment musik, die den herzschlag nachbildet - grundrhythmus - und drüber spannen sich töne auf - huiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii ...

ich hock grad zwischendrin ... zwischen geburt und tod ... meint - ich leb - haha ...
und guckte heute meinem kater zu, der sich aufs dachfenster eingeschossen hatte - so nem schrägen teil und die dunkelheit fängt an wieder schneller zu fallen - heißt, mein superkater spiegelte sich - in dem dachfenster - also ich hab nen spiegelschrank - schon lang - ein ungetüm wenns um umzüge geht - in diesem spiegelschrank sah er sich nie - mein superkater .. er sieht sich im dachfenster ..

mein superkater sieht sich im dachfenster - seit anbeginn im popeligen haus - das dachfenster ist schon seit dem er hier auf den boden kackte - immer mal in seinem fokus - heut fletschte er zähne und so - weil er nen kater sah ...
ich hockte mich mit ihm auf boden und nahm in auf arm und dann guckten wir beide in dachfenster mit der schwarzen nacht dahinter ... wir spiegelten uns - er fauchte nimmer ...

spiegeln ..
menschsein ist ürgendwie sich spiegeln ...
ich lieb es bisweilen und arg - nur ins sein abzudriften

 

 

 

 

 

aufgehört am 19.8.2008 ca. 18.00 - am 20.8.2008 ca. 23.00 ne schachtel gezogen - reingeraucht wie ne irre - am 21.8.2008 dann endgültig gelassen ca. ab 11.00 und mein lieblingssmilie war herr goebel
Dirol

Sue 1961
Bild des Benutzers Sue 1961
"Dem Schmerz eine Welt

"Dem
Schmerz eine Welt geben", das trifft wohl den Nagel auf dem Kopf.

Solange wir Kinder waren hat meine Oma kaum Alkohol getrunken,
erst als wir schon ausgezogen waren fing auch sie damit an. Sie hat vermutlich
den frühen Tod meiner Mutter nicht verkraftet.  Wir waren auch nicht mehr da, Oma wurde dann
auch ganz schnell dement, konnte aber noch selbst für sich sorgen. Ach, es war
so viel Arges in meinem Leben, dass ich mit  Dampfplauderern nichts mehr am Hut habe. Ich
mag auch klare Ansagen, nix Geheucheltes, einfach nur Geradlinigkeit. Ich kann
sehr gut mit Kritik umgehen, jedoch kaum mit versteckten Schuldzuweisungen,
oder Schönredereien. Wie es ist so isses.

Nein
der Tod ist nicht Niederlage, er ist Anfang und Ende und das im selben Moment. So
denke ich mir, weil wenn etwas zu Ende, beginnt wieder Neues. Sonst wäre ja
Stillstand. Leben ist nicht Stillstand, Leben ist Bewegung, Veränderung, ist
Anfang und Ende…

Sue

 

Nimm das Unveränderbare an und ändere das, was unannehmbar ist. Und sei klug genung den Unterschied zu kennen.

 

 

quaxin
Bild des Benutzers quaxin
hm ...mich haben

hm ...

mich haben dampfplauderer im weitesten sinne so was von einsam fühlen lassen. unglaublich. bin auch ne eigenbrötlerin geworden.
denn - mit jemand zusammen sein, der mir z.b. sagt, ich dürfe mit freunden nicht über den tod meines bruders reden - hatte ich kürzlich schon mal getippt und dann glaub ich wieder gelöscht - war mein bruder grad gestorben und mein damaliger freund/dann mann - oder wars schon mein mann, der wollt nicht dass ich das mitteil - paaah! - also so was!!! machte ich damals. mund halten. hab nichts gesagt. das würde ich heut niemals mehr machen. über was geredet wurd, wenn die freunde sich trafen? wahrscheinlich über musik.
ich war nie so sehr einsam wie in der zweisamkeit. eben, wenn dem schmerz keine welt gegeben werden darf. der ist aber doch!!!!
als du kürzlich schriebst, du würdest mir ne schulter wünschen - hm- ich dacht so bei mir, dass da keine spezielle wär (also dass die leut außenrum nett zu mir sind und mich aufmunterten ist ja auch schon was) - und ich dacht weiter, dass es ja mehr als super ist, dass keiner da ist, der mir verbietet traurig zu sein.

hm- hab die zeit immer mal wieder kontakt mit einem meiner kurzbeziehungsmänner von vor ewigen zeiten. und tauchte immer mal die frage auf, weswegen es damals nicht lief. und blabla. dabei ist es mir total klar, nur konnt ich das nicht verständlich machen. inzwischen gehts. denn er hat in den letzten 2 bis 3 jahren wirklich einen schicksalsschlag nach dem andren einstecken müssen - aber echt heftige teile. klagte er mir kürzlich sein leid - also ist echt heftig, was er grad erlebt und von jedem thema was und vollheftig - und klagt und sagt  "andre werden 80  und erleben ihr ganzes leben nicht ein einziges davon!" von mir kam "und andre haben mit 14 schon mehr als heftig wegzupacken " -  hm - über so was ist inzwischen austausch möglich. und zwar ohne dampfplaudern.
(und genau das ist grund weswegen da nichts laufen konnt auf dauer - ich kam mir immer vor wie e.t.)

dem schmerz eine welt geben.
mir wars immer, als würd man mir sagen "sei nicht!" - denn ein teil von mir ist schmerz ein teil von mir ist leid ein teil von mir ist trauer ein teil von mir ist wut usw. - mir wars immer, als würd man mir sagen "sei nicht!", wenn ich dazu angehalten wurde, fröhlich zu sein oder so was - alles hat seine zeit. manchmal war die zeit nicht für frohsinn. war nicht.
das häuschen in dem ich vorher wohnte war gut für mich. denn dort konnte ich, wie schon mitgeteilt - mich in den schmerz reinschreiben. es war alter schmerz, der mich aber behinderte. es war alter schmerz, der rüberreichte in die jetztzeit. und es hingen auch verbindungen dran, die ich etwas leichter machen konnt.
manche menschen hängen in irgendwelchen komischen verantwortungs-schuld-blablabla-teilen drin, die schier nicht aufzulösen sind. ich denk mal, das ist was, was über generationen weitergereicht wurd. (falls jemand damit zu tun hat - diese eine art von familienaufstellung lehne ich aus allertiefster seele ab - ich meinte grad andres).

hm - ja - ich denk, dass man unterbrechen kann - anders weitergehen kann. ja - denk ich. wobei ich inzwischen auch annehm, dass manches nicht so sehr einzelschicksal ist, wie das immer so gedacht wurd. nach dem krieg wurd vor allem der materielle wiederaufbau angeguckt. ja - das andre hätte zu sehr an traumata hingerührt. wollt/konnt man wohl nicht umgehen damit.
mein vater war im krieg. nein - nicht der arme und er wollt ja nicht. stimmt so nicht. er war jung damals und war in aufbruchstimmung (denn die wirtschaftliche lage war unter aller sau) und fand das gut - als abenteuer und so. pfff. also fand das ne zeit gut anfänglich. und dann hatte es ne eigendynamik. ich hab mir manches von ihm angehört - er und ich konnten miteinander in den letzten jahren. haben zusammen gearbeitet. als er noch konnt und nebenbei haben wir so manche themen abgearbeitet. er erzählte nicht von sich aus. tat er nicht. das was er von sich aus erzählte verblieb an ner oberfläche. hm - aber er teilte mit, wenn ich konkrete fragen stellte. was ich konnte. ohne vorwurf. in einem wissen wollen. konnte, als ich schon älter war.  boahhh.

hm - dem schmerz eine welt geben.
und falsch - mein vater und ich haben die themen nicht abgearbeitet. wir haben die nur angerissen. ich fragte nach. und fragte so nach, dass er auch kapierte, dass ich teile kapieren konnt.

dem schmerz eine welt geben.
also 1945 war der krieg zu ende. oft dacht ich, dass ich die einzige bin mit nem vater, der im krieg war. haha. echt. niemand in meiner umgebung redete drüber. oder mit nem opa inzwischen. meine güte, so was prägt.
so was prägt - logisch auch in richtung erziehung. könnt man die linien nachvollziehen, die dann alkoholismus sind oder so ... waren hochtraumatisierte menschen, die da familien gründeten. übern ersten weltkrieg weiß ich persönlich gar nix. aber mein großvater war in dem. meine eltern suchten sich anzupassen in neuer umgebung. sie waren flüchtlinge.
boah - hier mein popeliges haus in ner popeligen gegend. hier sind lauter flüchtlingsfamilien um mich rum. also heftig viele! als kind dacht ich immer, wir seien die ausnahme.

dem schmerz eine welt geben.
pahh - gibts da themen zu. viele. die sind einfach.
ich glaub, man kann die richtung ändern. aber ich glaub, dass geht durch bewußt machen. nein nicht dauernd. und auch nicht dauernd reden. und zerreden.

hm und so aussagen "sie meinte es sicherlich nicht bös"/"er meinte es sicherlich nicht bös" - solche aussagen bleiben bei mir vor der tür oder irgendwie so was. da wird von so nem humanistischen menschenbild ausgegangen - das aber gar nicht mehr sooo weit verbreitet ist. (wenns das je war.) meint - ich geh inzwischen durchaus davon aus - das menschen meinen, was sie sagen, auch wenn ich am liebsten meinen möcht, die würden doch was andres meinen sollen.

 

aufgehört am 19.8.2008 ca. 18.00 - am 20.8.2008 ca. 23.00 ne schachtel gezogen - reingeraucht wie ne irre - am 21.8.2008 dann endgültig gelassen ca. ab 11.00 und mein lieblingssmilie war herr goebel
Dirol

Teepott
Bild des Benutzers Teepott
Au contraire ma chère... Ich

Au contraire ma chère... Ich mein das so. Vielleicht weil ich ein Zwangsoptimist bin. Ich finde, dass alles Schlechte auch was Gutes hat. Und wenn ich sage, dass sie es nicht böse meinte, dann ist das meine tiefste Überzeugung. Zum besagten Thema kenne ich beide Seiten.

Also, meine Großeltern waren herzensgute Menschen, immer für Andere da und haben sich nie um ihr eigenes Wohl gekümmert. Keine Flüchtlinge, doch mit tiefem Hass auf Franzosen, Briten, Amis, Russen. Besonders meine Omas. Die haben einen Riesenkrach vom Zaun gebrochen als ich mit Fremdsprachen anfing. OK, also nahm ich 5. Klasse eben Latein. Hermann Hesse, Goethe, der Kaiser - alles konnten Latein, höhere Schulen hießen früher mal (vor meiner Zeit) Lateinschulen, also war das gut. Ab der 7. wählte ich Latein ab, stellte auf stur und Oma bekam einen Herzinfarkt. Ich stellte danach nicht mehr auf stur, sondern hatte Nitrospray und Notarztnummer parat. Lernte trotzdem Englisch und Französisch. Ich traute mich nicht ausländische Freunde zu haben, das war verpönt. Ich hab nie ein Migrantenkind mit nach Hause gebracht - durfte ich nicht. Der Höhepunkt meiner Revolution war ein Argentinier mit dem ich mal zusammen war. Und vermutlich dann der Weg, den ich beruflich eingeschlagen hab. Meine Kinder sind mit Migrantenkindern befreundet und mir ist wichtig,
dass man andere Kulturen kennenlernt bevor man urteilt.Gibt öfter Mecker von meinen Eltern, was ich mit " red mir nicht rein - ich red dir auch nicht rein" quittiere.

So wars eben. Klar, hochtraumatisiert, vermutlich die Kindergeneration auch noch. Und man redete nicht. Meine Oma erzählte mir von den Bombenangriffen und " für den Rest bist du zu klein". Hm. Meine Tante und mein Onkel, die es als Kinder erlebt hatten, redeten auch nicht. Tante sagte: Nicht wichtig, Onkel floh in die Fremdenlegion und wurde gewalttätig im privaten Leben. Ich wusste das und stellte mich mit 14 dazwischen. Sagte seiner Frau, sie soll aufhören mit der Jammerei und sich wehren. Mit 14. Meine Mutter war geschockt, weil man so mit Erwachsenen nicht redet. Tja, dann soll er sich eben auch so aufführen, hab ich gesagt. Ich war auf Konfrontation, machte mir einen Heidenspaß.

Mein Nochmann ist auch ein Gefühlsunterdrücker. Man redet nicht, alles muss Harmonie sein. Ignoranz, ja ich glaub das triffts.

Muss ich nicht mehr aushalten, hab ich geändert. Wieder ein Positivum an der ganzen verkorksten Sache mit meiner Ehe. Egal was dir im Leben passiert, du solltest aufpassen, dass du nicht verbitterst. Meiner Erfahrung nach ist Optimismus die beste Vorsorge dagegen. 

Schönes Wochenende :1loveyou:

scoupidou
Bild des Benutzers scoupidou
gut gebrüllt frau pott

ich denke optimismus ist die waffe ( ganz im pazifistischen sinne natürlich) gegen sämtliche anfeindungen des lebens - ich bin der "dieflascheisthalbvoll-typ" und eigentlich damit fast immer meinen seelenfrieden erhalten.

die oma/opa/onkel/tanten, die im echten leben herzensgute  menschen waren aber bei  gewissen themen einstellungen hatten, dass da heute jeder aufrechte rechtsextreme vor neid erblassen tät, kenn ich auch. sind sie doch auch der grund dafür, dass meine linkslinke ( so wird eine vernünftige menschenfreundliche, sozialverantworltliche lebenseinstellung bei uns genannt, seit wir die rechten in der regierung hatten  anno 2000) grundeinstellung unerschütterlich bleibt.

mein opa väterlicherseits hat in seinem leben die ar*karte gezogen und musste in beiden weltkriegen mitmachen - beim ersten war er gerade alt genug und beim zweiten leider noch nicht zu alt - jahrgang 1896 - leider ist er für mich viel zu früh gestorben,d ass ich ihm hätte inquistitorische fragen stellen können und wie ich heute weiß, hat er das ganze auch nur mit reichlich alkohol verkraftet ( damals - ich war 5 fand ich es nur cool mit ihm zum wirtn zu gehen und frankfurter würchtl und kracherl zu bekommen - das gabs daheim bei meinen eltern nicht und so hab ich sehr gern viel zeit mit opa beim wirtn verbracht und das opa ein bissl seitenlage hatte beim heimgehen hat mich als stoppel nicht gestört - er wurde nie laut oder gewalttätig und so hab ich als kind nicht mitbekommen, dass er ein schwerer alkoholiker war

mein anderer opa war ein christlichsozialer bauer und der einzige in dem bergdorf der 1943 noch nicht in der partei war, jetzt nicht so weil er ein revoluzzer und widerständler war sondern ein überzeugter christ und bauer - hatte dann auch probleme und 1944 versuchten die nazis im den hof zu enteignen - da lies er das hofpferd anspannen und der knecht ist 60 km in die nächste provinzstadt gefahren um den dortigen fotografen zu holen ( eine kostspielige angelegenheit für die damalige zeit) - der hat dann ein familienfoto gemacht - meine oma hochschwanger zum 10 kind  - meine mama 5 jahre auf dem schoss vom opa und 2meiner onkels ( damals 17 und 18 ) in wehrmachtsuniform.. dieses foto hat er dann an die gauleitung geschickt mit den worten, er hätte zwei söhne gegeben und das sei bereits viel zu viel und mehr würde man von ihm nicht bekommen - glücklicherweise hatten dann die nazis nimmer wirklich zeit, diesen affront zu ahnden... dieses familienfoto,auf das ich  sehr stolz bin, hängt in meinem esszimmer und erinnert mich immer daran, den mund aufzumachen, wenn mir was nicht passt und achtsam zu sein bei gesellschaftlichen veränderungen

och, jetzt hab ich mich verplaudert - ich wünsche einen  angenehmen tag der tagebuchbesitzerin und wie immer einen musikalischen österreichischen gruss

http://www.youtube.com/watch?v=NjWhym79juI

 

Ende der Beziehung mit Monsieur Gauloises am 1.April 2012

Versöhnung nicht vorgesehen

Sue 1961
Bild des Benutzers Sue 1961
Meine Grosseltern haben beide

Meine Grosseltern haben
beide Weltkriege miterlebt.   Meine Eltern waren Kriegskinder. Ja alles
nicht sehr schön, aber die hatten auch gute Jahre und konnten entscheiden
welchen Weg sie einschlagen möchten. Meine Schwester war ein Wunschkind, mich
wollte meine Mutter abtreiben. Sie hat es versucht, mit Hilfe einer Nachbarin
auf deren Küchentisch, aber ich war wohl damals schon eine Kämpferin. Mir ist
also das Nicht-Sein-Dürfen schon mit in die Wiege gelegt worden.

Als ich schön
langsam, nein eigentlich schön schnell erwachsen wurde, habe ich nicht lange
gehadert, denn ich trug nun selbst ein Kind unter meinem Herzen, dem ich meine
ganze Liebe schenken durfte. Erstaunlicherweise war da viel Liebe. Von wegen,
wer keine Liebe bekommt kann auch nicht lieben. Ich konnte lieben, ehrlich
lieben. Ich liebte auch meine Schwester und sie mich.  Den Vater meines Sohnes liebte ich, er mich
nicht genug, dass es für ein Leben gereicht hätte. Da war dann noch eine große
Liebe *träum*… Meinen Mann liebe ich auch – er würde es verdienen mehr  geliebt zu werden… Ja und meine Enkelkinder
und Stieftochter liebe ich auch. Ganz schön viel Liebe für ein Leben… ich bin
reich an Liebe…

Sorry, jetzt
schreibe ich dein Tagebuch voll, obwohl ich selbst eins habe.

Ein wunderschönes Wochenende
dir. :1loveyou:

Sue

 

Nimm das Unveränderbare an und ändere das, was unannehmbar ist. Und sei klug genung den Unterschied zu kennen.

 

 

quaxin
Bild des Benutzers quaxin
wochenende - nun erster

wochenende - nun erster gedanke, wenn ich ans wochenende denk: ZU KURZ!

grad fällt mein blick auch schon auf die uhr hier am pc - ich seh ich muss mich sputen - noch einiges machen bevor tatort kommt.
liebe - also liebe kanns nie zuviel sein - würd ich mal sagen :chewy1:

 

aufgehört am 19.8.2008 ca. 18.00 - am 20.8.2008 ca. 23.00 ne schachtel gezogen - reingeraucht wie ne irre - am 21.8.2008 dann endgültig gelassen ca. ab 11.00 und mein lieblingssmilie war herr goebel
Dirol

Sue 1961
Bild des Benutzers Sue 1961
Aha, das Wochenende war wohl

Aha, das Wochenende war wohl sehr angenehm. Gut so. 

Ein föhlichens jonglieren mit den Zahlen...  :mrgreen:

 

Sue

 

Nimm das Unveränderbare an und ändere das, was unannehmbar ist. Und sei klug genung den Unterschied zu kennen.

 

 

Teepott
Bild des Benutzers Teepott
Jo Wochenende viel zu

Jo Wochenende viel zu kurz.

Das wird immer kürzer, mein ich.

Mein Sohn hatte freitags schon sein Spiel, diese Woche auch und das passt mir dann ganz gut in den Kram wenn ich den Samstag für mich hab. Kein Gehetze mit meinem Lauf, sondern entspannt loslaufen wenns mir passt.

Samstag war ich also laufen, abends Wellness zuhause mit meinem neuen Laster, das ich wohl zu optimistisch gemixt hab. *ööörks* War aber die gleiche Farbe, hätte also schmecken sollen. Ich beurteile meine Mischungen nämlich nach Farbe und das geht ab und zu nach hinten los Dirol

Wie wars bei dir? Mach mal fiep...

 

Seiten