Depressionen!

16 Beiträge / 0 new
Letzter Beitrag
Tozo
Depressionen!

Hallo liebe Leute vom Nichtraucherforum,

bin seit vier Wochen Nichtraucher. Alles fing an mit ner DVD, die ich zufällig bei mir in der Stadtbücherrei gefunden habe: "Nichtraucher in 5 Stunden" von Stefan Frädrich. Zunächst lag die CD erst mal 5 Tage bei mir rum Wink

Ich dachte ich werde es nie schaffen, auch weil ich schon mehrere erfolglose Versuche verbuchen konnte.

Nein, ich habe falsch angefangen. Eigentlich war es so, dass ich Jahre lang chronische Bronchitis hatte und Nächte in denen ich aus der Atemnot herraus aus dem Schlaf erwachte. Wie oft hatte ich das Gefühl zu ersticken... Ich fühlte mich so elend und hilflos, war meiner Sucht aber komplett ausgeliefert. Ich hatte die Kontrolle verloren und rauchte einfach nur Kette, um mich normal zu
fühlen, aber diesen Level erreichte ich nie...

Weil ich so verzweifelt war, suchte ich lange nach einem Ausweg und stieß auf die DVD von Frädrich und er motivierte mich zu dem ersten Schritt.

Die ersten 2 Tage waren erträglich. Den dritten Tag habe ich als reinen hardcore Drogenentzug in Erinnerung: Tunnelblick, permanenter Druck im Stirnbereich, Lustlosigkeit, ständige Müdigkeit, das Gefühl es nicht mehr aushalten zu können usw...

Nach bereits 10 Stunden hatte ich keine Atemnot mehr. Meine ewig eiskalten Füße und Hände wurden langsam wieder warm und trotz des Entzugs kehrte bereits ab dem ersten Tag dieses Gefühl der 'Richtigkeit' ein: ich muss nicht alle 20 Minuten in die Küche und rauchen, ich stinke nicht mehr und ich muss mich auch nicht mehr dafür schämen, dass ich rauche (schwer zu erklären). Ich tat das RICHTIGE.

Ab dem 3. Tag musste ich wieder arbeiten und es war nicht so toll, aber man überstand diese Krisen, die zunächst dutzende Male täglich kamen (rauchen, rauchen, rauchen, rauchen, rauchen,rauchen, rauchen) und dann seltener wurden. In Erinnerung ist mir insbesondere Tag 13 an dem ich dachte ich drehe durch. Aber so schnell dreht man nicht durch Smile

Bis zur dritten Wochen hatte ich die ein oder andere heftige Schmachtattacke, aber alles war im fairen Rahmen. Doch seit 5 Tagen habe ich derartige Depressionen, es ist richtig schlimm. Samstag konnte ich während meiner Arbeitszeit eine Stunde lang nicht mehr in vollständigen Sätzen sprechen und zitterte unterschwellig und leicht am ganzen Körper. Gestern nachts war ich um 3 wach und dachte 2 Stunden nur über das Sterben nach. Ich weiß nicht warum. Ich hatte so einen grausamen harten Klumpen im Bauch, der nicht weg gehen wollte. Die letzten 3 Tage waren der Horror und ich habe niemanden der mir hilft. Mein Freund hat seine eigenen Probleme und auch meine Freunde sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.

Hat jemand ähnliche depressive Phasen während des nmr durchlebt oder bin ich unnormal? Geht das vorbei? Ich habe Angst! Will auch nicht mehr anfangen. Was soll ich tun?

elisaja
Hallo Tozo,

Hallo Tozo,

da sage ich besten Gewissens: Willkommen im Club! Ich hatte zu Beginn sehr starke Verstimmungen, später dann - so um Deine Phase herum - waren das schon nur noch plötzliche Schübe, die waren dann aber ganz schön heftig. Ich hatte das Glück, dass alle Rücksicht darauf genommen haben, aber lies Dich doch einfach mal durch das eine oder andere Tagebuch, dann wirst Du sehen, dass es ganz vielen von uns so erging oder ergeht. Und grad dieser Tage habe ich bei mir gedacht: "Aber wenigstens habe ich diese gnadenlosen depressiven Verstimmungen nicht mehr!" Anders gesagt: Das geht vorbei. Struktur schaffen hilft übrigens, also z.B. Plattensammlung sortieren, Puzzle legen, Fotos einkleben, die Festplatte aufräumen. Wenn Du allerdings Suizidgedanken haben solltest (so kann man das "habe über das Sterben nachgedacht" ja auch verstehen), dann geh unbedingt zum Arzt! Sowas kann gefährlich werden.

Grüße
Elisa

Lässt's seit dem 07.08.07.

Elsa
Liebe (?) Tozo,

Liebe (?) Tozo,
erstmal herzlich willkommen hier bei uns! Toll, dass du schon so lange durchgehalten hast.
Mir ging es auch nicht so richtig gut, als ich aufgehört habe, aber das, was du beschreibst, finde ich, klingt sehr danach, sich ärztliche Hilfe zu suchen. Mein früherer Freund hat in den ersten Monaten des Nichtmehrrauchens so starke Depressionen gekriegt, dass ich ihn schließlich irgendwann nur noch ins Auto gepackt habe und in die Notaufnahme des Krankenhaus gefahren habe.... Mit Antidrepressiva ist es sehr schnell wieder besser geworden.
Ich will dir keine Angst machen, aber ich finde, wenn du dich mit Todesgedanken rumschlägst, dann kann es nicht schaden, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Übrigens, die Depressionen waren schnell wieder weg und angefangen zu rauchen hat er auch nicht wieder - bis heute nicht, und das ist schon mehr als 20 Jahre her.
Viele Grüße
Elsa

sosnmr
Hallo Tozo,

Hallo Tozo,
ich bin die nächste im Club... drun bin ich auch die Nebenwirkungen Queen... Nebenwirkungen vom NMR... ich hatte echt alles Schlafstörungen, Geschmacksverirrungen...

Aber wenn es Dir so schlecht geht, daß Deine Seele leidet, dann gehe zu einem Arzt Deines Vertrauen, der Dich überweist (wenn nötig) oder gleich zu einem Psychologen. Keine Angst-die sind meist besser als ihr Ruf !! Fast alle Krankenkassen bieten hier auch Tipps an. Ich denke es ist so : wenn das Knie weh tut gehst Du zum Orthopäden. Wenn die Seele weh tut, solltest Du auch zum Spezialisten gehen.

Ich habe eine gute Freundin die an Depressionen so sehr gelitten hat. Sie hat sich sehr gequält und auch Ihre Beziehung hat echt darunter gelitten, jetzt geht es ihr wieder gut !!
Das mitdem nicht mehr rauchen machst Du RICHTIG !

Deine Symptome klingen mir sehr nach einer Angst-Attacke, die sind ganz schlimm und ich kann mir gut vorstellen wie sehr Du leidest. Oft wird sowas fälschlicherweise belächelt, aber derjenige der in der Situation ist, leidet Höllenqualen. Wenn es Dir zu schlimm wird, rufe einen Arzt, der kann Dir ein leichtes Beruhigungsmittel geben. Es ist auch nicht gut für die Organe auf Dauer, in so einer Stresssituation zu sein. Das kann, muss aber nicht mit dem Rauchen aufhören zu tun haben.
Überleg mal: Hat Dir Rauchen (als Du angefangen hast) das Gefühl von "Stärke" vermittelt ? Dann [u:e30c09dffd]kann [/u:e30c09dffd]es sein, dass Dir das jetzt fehlt und daher [u:e30c09dffd]können[/u:e30c09dffd] die Angst-Schübe kommen.

Aber Du bist NICHT alleine - hier sind viele nette Menschen unterwegs, die Dir gerne helfen !! [u:e30c09dffd]Du [/u:e30c09dffd]sollest Deiner Seele auch Hilfe geben.

Hoffentlich geht es Dir bald wieder besser!!!

Liebe Grüsse

Claudia

Emmina
Uuppps!

Lieber Tozo,

Ein [size=18:16301a0cef][color=red:16301a0cef]Herzlich Willkommen[/color:16301a0cef][/size:16301a0cef] im Forum!

Den Ratschlägen der anderen (siehe oben) will ich jetzt nichts besonderes mehr hinzufügen, vielmehr die Rolle des Smile übernehmen.

Es wird alles gut - und alle hier freuen sich, dass auch Du es mit dem :twisted: (Nikotinteufel) aufnehmen willst.

Bei allen gibt es - so oder so - böse und tiefe Täler, aber eigentlich sind wir hier alle -- trotzdem und grad deswegen -- froh und stolz und happy zu sehen, dass es mit Unterstützung gut zu schaffen ist. --- Und davon kann man hier soooo viel finden, echt!

Ich bin erst seit gut 3 Wochen rauchfrei und hätte vor 4 Wochen noch wehement abgestritten, dass ich aufhöre zu rauchen und mich dann auch noch in solchen Foren wie hier beteilige.

Aber das wunderbare ist: es hilft! Man kann und darf hier einfach jammern und jaulen und schreien und blöken und heulen und irgendwas, aber kann natürlich auch, wenn einem dann der Sinn danach steht, rumblödeln. Und binnen Kürze wird man auch anderen Mut machen.

Wenn's sich im Augenblick arg anfühlt, würde ich auch einen Besuch beim Hausarzt empfehlen: einfach mal fragen, was man tun kann, um die dunklen Seiten zu vermeiden, ob man es besser mit oder ohne Nikotinpflaster macht, ... und was sonst hilfreich ist.

Bei mir war übrigens der Hausarztbesuch ein zusätzlicher Motivationsfaktor. Die Ärztin fand meinen Entschluss (mich !) einfach große Klasse und stand für weitere Hilfen zur Verfügung (die ich bisher aber gar nicht gebraucht habe).

Also, lieber Tozo,
- das NR-Forum bietet auch Dir eine echt solide Unterstützungstruppe, hier gibt es zwar keine Rauch-Entzugs-Wunderheiler, aber Leute, die auch aufhören/ aufgehört haben zu Rauchen und die insofern viiiiieeeeellll Verständnis haben...
- es kann nicht schaden, wenn Du Deinen Hausarzt aufsuchst, um drüber zu sprechen, wie Du die Entwöhnung gestaltest (mit oder ohne Nikotinpflastern, vielleicht auch: mit oder ohne Akupunktur....).
- Man ist nicht krank, wenn man das Rauchen aufgibt, im Gegenteil! -- Gerade deswegen freuen sich Hausärzte, wenn man mit "sowas" zu ihnen kommt !!!
- wenn Du echte Depri-Krisen hast, solltest Du Dich auf jeden Fall professionell beraten lassen.

gute Nacht, Emmina

OlafSt
Einen Augenblick, bitte,

Einen Augenblick, bitte,

nach 4 Wochen ohne Rauchen ist von Nikotin-Ersatz (Pflaster, Kaugummi, Lutschdrops) dringend abzuraten. Der Körper ist da nicht mehr dran gewöhnt und man kann sich problemlos eine tödliche Dosis antun. Als ich den Beipackzettel der Nikotinpflaster meiner Frau durchlas ("Darf nicht von Nichtrauchern angewandt werden"), habe ich mich ein wenig erschrocken - für mich wären die Dinger inzwischen lebensgefährlich :shock:

Wenn in deinem Freundeskreis, Tozo, eh schon keiner mehr Zeit für [i:e7e88da852]deine[/i:e7e88da852] Probleme hat (ich habe so die Vermutung, das du dagegen immer und für jeden Zeit und ein Ohr hast...), ist der Tip mit dem Arzt dagegen der beste: Wenn die Seele leidet, muß ein Fachmann her.

NR seit 25.06.2006 - Mein TB: http://www.ohnerauchen.de/forum/tagebuch-von-olafst

Tozo
Zunächst erst mal vielen Dank

Zunächst erst mal vielen Dank für die Antworten.

Es ist bereits beruhigend zu wissen, dass andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich.

Mir geht es wieder gut und wenn ich an die letzten 3 Tage denke, finde ich es schon ziemlich krass was mit mir passiert ist. Ich bin gerade aber auch in einem neuen Arbeitsumfeld und kurz vorher hatte ich auch Probleme mich einzugliedern, was sich heute aber auch ins Positive gewandelt hat. Nie hätte ich gedacht, dass ich so empfindlich sein kann. Besonders Samstag und Sonntag war es schlimm. Ich hatte zwar nicht die Absicht mich selbst zu verletzten, aber hatte den Wunsch nicht mehr existieren zu müssen, weil mich alles überforderte und ich unglücklich war.

Falls mir was derartiges wieder passiert... Bin irgendwie skeptisch gegenüber Antidepressiva...

geniesserin
Bild des Benutzers geniesserin
[quote:f92eb013b4="Tozo"]

[quote:f92eb013b4="Tozo"]

Falls mir was derartiges wieder passiert... Bin irgendwie skeptisch gegenüber Antidepressiva...[/quote:f92eb013b4]

Gegen den Todbringer Zigarette solltest du aber mehr als skeptisch sein.

Wie Olaf schon rät, keinesfalls jetzt Pflaster nehmen!!! Denn das Nikotin ist längst aus deinem Körper.
Was allerdings sein kann, dein Geist ist nicht mehr umnebelt bzw. zugenebelt und dir fallen Dinge auf, die nicht gut für dich sind. Du schreibst: "Mein Freund hat seine eigenen Probleme und auch meine Freunde sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt." Sorry Tozo, aber wenn ich dick im Dreck liege und meiner Freundin geht es schlecht, dann bin ich für sie da - das ist überhaupt keine Frage. Das gilt für eine Partnerschaft genauso wie für eine Freundschaft, sonst ist es keine! Vielleicht ist dort bei dir der Grund warum du Trauer empfindest. Und jemand der sehr traurig ist und z.Zt. auch noch auf "Entzug" der muss nicht zwingend Antidepressiva nehmen.
Wenn du das Gefühl hast, dein Partner und deine Freunde haben kein Ohr für dich obwohl es dir so schlecht geht, dann ändere etwas daran! Vielleicht ist es mal ganz gut, wenn du ihnen offen sagst das es dir grade mal nicht gut geht. Dann siehst du ja wie die Reaktionen sind. Stell dich ruhig mal in den Vordergrund und sag "Hallo, ich brauch mal ein Ärmchen". Das hilft vielleicht mehr als Tabletten oder Nikotinpflaster (die auf gar keinen Fall!!!).
Kopf hoch, hier ist auf jeden Fall immer jemand für dich da!
Liebe Grüße
Gabi

  aufgehört am 03.03.2015

Nette
Bild des Benutzers Nette
Ich kann mich da Gabi nur

Ich kann mich da Gabi nur anschliessen. Deine Freunde können dir vielleicht nicht helfen, aber sie können dir zuhören ! Wenn es Freunde sind.. Und das Zuhören allein ist oft schon eine große Erleichterung und dadurch auch Hilfe. Echte Freunde sollten das wissen und erkennen, sonst sind es wirklich keine :?
Ach ja..in solchen Situationen, ich meine, Situationen, wo es eben wirklich drauf ankommt, da erkennt man auch seine wahren Freunde. Meine Freundin kann hier auch mitten in der Nacht anrufen, zu jeder Zeit, wenn sie reden will ..und muss.. das weiß sie, und umgekehrt ist es genauso. Das ist Freundschaft. Vielleicht solltest du noch so einige Dinge in deinem Leben regeln, wenn du schon mal dabei bist, mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich wünsche dir, dass alles gut wird für dich.
Wenn du Hilfe brauchst, hier versuchen wir auf jeden Fall immer, für einen da zu sein Wink
liebe Grüße,
Nette

 [url=http://www.rauchfrei.x-pressive.com/][img]http://www.rauchfrei.x-pressiv...

20.11.2011  - der neue Start ! Für immer, wie ich wirklich hoffe !!!!!

Tozo
Gabi trifft es wohl ziemlich

Gabi trifft es wohl ziemlich genau auf den Punkt. Ja sicher bin ich auch unglücklich, dass mein Freund niemals unaufgefordert für mich da ist. Er ist wie ein großes Kind. Ich bin schon ziemlich enttäuscht und kann nicht anders als mich vorerst innerlich von ihm zu distanzieren. Ich hab das Gefühl, dass er weg sein wird, sobald es zu kompliziert wird. Das muss jetzt nicht eintreffen und wahrscheinlich wird es das auch nicht. Trotzdem bin ich die Tage super paranoid.
Zugegebenerweise bin ich auch nicht gerade die Person, die jedem seine Probleme an die Nase bindet. Ich behalte vieles lieber für mich, um mich zu schützen. Es gibt tatsächlich nur 2 Personen, bei denen ich wirklich ich selbst sein kann und die immer für mich da sind.

Eigentlich wollte ich noch so viel schreiben, auch darüber wie das NMR die Wahrnehmung verändert und auf eine Art schockiert, weil man sich plötzlich ganz anders wiedererkennt. Für mich ist grad alles nicht so toll, weil ich über die Jahre ziemlich viel verdrängt habe und all das nun in Erscheinung tritt. Und als wenn all das nicht reichen würde, fühle ich permanent diese Leere und Sinnlosigkeit und würde sie am liebsten wieder mit Zigaretten füllen.

Ich werde mich am Besten die nächste Zeit zurück ziehen, mich schonen, verwöhnen und mir auch ein bisschen Egoismus ohne Schuldgefühle erlauben.

Elalein
Guten Morgen Tozo,

Guten Morgen Tozo,
ich habe Dein TB schon die Tage mitverfolgt und mich oft dabei entdeckt wie ich dabei den Kopf schüttel.
Mal ganz ehrlich: Tritt Deinen Freund in den Arsch ! Entweder der Kumpel wacht auf oder aber er kann seine sieben Sachen packen und gehen!
Was Deine 2 Leute betrifft, zu denen Du richtiges Vertrauen hast, da bin ich mir nicht wirklich sicher. Ich geh´jetzt einfach mal von meinen zwei besten Freunden aus : Denen brauche ich überhaupt nichts zu erzählen, wie schlecht es mir geht usw. Nein, sie kennen mich so gut, das sie es von alleine erkennen und auf mich drauf zu kommen und mir die Hand reichen.
So sollte das auch der Normalfall einer Freundschaft sein, Tozo. Man braucht keine grossen Worte, man braucht nur besondere Menschenkenntnisse.
Und meine Erkenntnisse sagen mir, das Du wirklich dringend Hilfe brauchst.
Nicht jammern, sondern handeln, meine Liebe. Kippen helfen Dir da auch nicht weiter.
Ich hoffe, es macht Klick bei Dir und Du raffst Dich auf.

Hand reiche und hochziehe....

Wer hilft noch mit?

http://www.ohnerauchen.de/forum/ftopic3376.html
Rauchfrei 14.10.2007 18.30h
Ich tu´es für mich!

Seiten