Ja, sehe ein, dass ich mein Leben auch mit Rauchen genießen kann. Deswegen habe ich kein schlechteres Leben. Ich will aber vom Rauchen weg, weil ich diesen Dauerhusten nicht mehr will, ich ruhiger und gelassener sein will, was ich ohne Rauchen schon war und das finanzielle, dass ich mir mehr leisten kann.
Daher höre ich jetzt doch mit Nikotinkaugummis auf. Ich habe auf Arbeit geschnorrt und bekomme deswegen auch noch Ärger. Ich habe seit 13:00 Uhr nicht geraucht. Ziehe es jetzt durch und genieße mein Leben.
Es ist ja schon arg merkwürdig, Rudi: Vorhin stand deine Nichtraucheruhr noch auf 9:00 Uhr, jetzt plötzlich sind es 13:00 Uhr. Demzufolge hast du heute schon das zweite Mal "aufgehört"! Wohl mal wieder in der Werkstatt geschnorrt...
Alle Argumente und Hilfestellungen sind bei dir fehl am Platze. Du wirst auch weiterhin stur in deinem Irrtum beharren.
Warum bloß bescheisst du damit dauernd dich selbst und Andere, über Jahrzehnte?? Qualm einfach weiter, Husten, Sauerstoffpulle und Beinamputation werden dich wohl wahrscheinlich auch nicht aufhalten.
Rudolf, ich dachte, du hättest das Kapitel zu Nikotinkaugummis aus dem Buch von Joel Spitzer "Nie wieder einen einzigen Zug!" gelesen und verstanden. Nichts hast du verstanden.
Du hast so eine Angst vor dem Entzug, dass der Gedanke, es ohne Nikotin-ersatzpräparat machen zu müssen, du die Buxe voll hast.
Ja Rudolf, der Entzug kann heftig sein, aber der geht vorbei. 4-6 Wochen ohne Nikotin und du hast schon einen riesen Schritt gemacht, danach ist es wirklich zum großteil nur noch Kopfsache.
@Nicklas wird in dieser Hinsicht recht behalten, dass du auch bei einer schweren Krankheit nicht davon loskommen wirst.
Mein Nachbar hatte Lungenkrebs und hat munter weiter geraucht, bis er es selber nicht mehr konnte und starb.
Ist 3 jahre her, seine Worte, es hat mich erwischt und jetzt ist es auch egal dass ich weiter rauche.
—
Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
Ich sag's nicht gerne, aber der Fred und der Nicklas schreiben da sehr viel Wahres.
Ich bin überzeugt, Du wirst es jetzt auch nicht schaffen. Weder MIT noch OHNE Nikotinersatzpräperaten. Du bist total fixiert und hast so eine Heidenangst vor dem Entzug, dass Du Dir schon beim geringsten "Pipps" eine Zigarette anszüdest. Das ist leider alles, was Du mit Deinem Hickhack hier erreicht hast.
Du bist gefangen in Deiner eigenen Angstspirale. Statt neugierig und tapfer Deinen Weg ins Nichtraucherleben zu gehen, fällst Du beim geringsten Windhauch schon wieder um und greifst zur Zigarette.
Mein Patenonkel ist in diesem Frühling an Lungenkrebs gestorben. Er war der BESTE Mensch auf dieser Welt und ich habe ihn über alles geliebt. Bis zum letzten Atemzug hat auf den Rollator gestützt am Fenster gestanden und geraucht, dabei geweint und sich die Lunge rausgehustet. DAS werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Er hat es fünf Jahre gewusst und NICHTS getan, einfach weitergeraucht. Bis man ihm nicht mehr helfen konnte.
Erzähl' mir nicht, dass Dich das jetzt wachrüttelt. Das tut es nämlich nicht. Dich rüttelt nix mehr wach, Du bist einfach nur noch in Deinem Hamsterrad und meldest alle paar Stunden, dass Du es jetzt ohne oder mit oder dann doch geraucht oder was weiß der Geier ...
Ich hab's gerade so satt. Tut mir leid, ich brauche 'ne Pause ...
Josefine
—
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Den Absprung schaffe, von was? Von der Zigarette?
Rudolf, du musst verstehen, das Problem ist nicht die Zigarette an sich, es ist die Sucht nach Nikotin.
Du musst den Absprung vom Nikotin schaffen und von allen Handlungssträngen, die das Rauchen mit sich bringt.
Ich habe dir schonmal gesagt, kauf dir so ein "Dampf-dingsbums", das wäre in deinem Fall das Beste. Du kannst weiter "Rauchen", sogar mit Nikotin, aber es ist nicht annähernd so schädlich wie eine Zigarette.
Was auch daran gut ist, du kannst die Nikotinmenge selbst bestimmen und irgendwann nach und nach reduzieren, bis auf null.
Was wir dir so allen vorschlagen, nichts ist in deinen Augen richtig. Du verrennst dich in deinen Vorstellungen nur mit dem rauchen aufzuhören, dabei können Umwege einen besseren Erfolg bringen.
—
Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
"Na gut dann werde ich allein meinen Rauchfreiweg gehen."
Wie ein kleines Kind.
Rudolf, das hatten wir doch schon, dafür bist du einfach nicht konsequent.
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Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
Ja, sehe ein, dass ich mein Leben auch mit Rauchen genießen kann. Deswegen habe ich kein schlechteres Leben. Ich will aber vom Rauchen weg, weil ich diesen Dauerhusten nicht mehr will, ich ruhiger und gelassener sein will, was ich ohne Rauchen schon war und das finanzielle, dass ich mir mehr leisten kann.
Daher höre ich jetzt doch mit Nikotinkaugummis auf. Ich habe auf Arbeit geschnorrt und bekomme deswegen auch noch Ärger. Ich habe seit 13:00 Uhr nicht geraucht. Ziehe es jetzt durch und genieße mein Leben.
Gruß Rudolf
Es ist ja schon arg merkwürdig, Rudi: Vorhin stand deine Nichtraucheruhr noch auf 9:00 Uhr, jetzt plötzlich sind es 13:00 Uhr. Demzufolge hast du heute schon das zweite Mal "aufgehört"! Wohl mal wieder in der Werkstatt geschnorrt...
Alle Argumente und Hilfestellungen sind bei dir fehl am Platze. Du wirst auch weiterhin stur in deinem Irrtum beharren.
Warum bloß bescheisst du damit dauernd dich selbst und Andere, über Jahrzehnte?? Qualm einfach weiter, Husten, Sauerstoffpulle und Beinamputation werden dich wohl wahrscheinlich auch nicht aufhalten.
Rudolf, ich dachte, du hättest das Kapitel zu Nikotinkaugummis aus dem Buch von Joel Spitzer "Nie wieder einen einzigen Zug!" gelesen und verstanden. Nichts hast du verstanden.
Du hast so eine Angst vor dem Entzug, dass der Gedanke, es ohne Nikotin-ersatzpräparat machen zu müssen, du die Buxe voll hast.
Ja Rudolf, der Entzug kann heftig sein, aber der geht vorbei. 4-6 Wochen ohne Nikotin und du hast schon einen riesen Schritt gemacht, danach ist es wirklich zum großteil nur noch Kopfsache.
@Nicklas wird in dieser Hinsicht recht behalten, dass du auch bei einer schweren Krankheit nicht davon loskommen wirst.
Mein Nachbar hatte Lungenkrebs und hat munter weiter geraucht, bis er es selber nicht mehr konnte und starb.
Ist 3 jahre her, seine Worte, es hat mich erwischt und jetzt ist es auch egal dass ich weiter rauche.
Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
@Fred: Ich habe das Kapitel von Joel Spitzer wohl verstanden, aber ich schaffe ja ohne nicht den Absprung.
Gut, ich mache es nun ohne Nikitinersatz.
Lieber Rudolf!
Ich sag's nicht gerne, aber der Fred und der Nicklas schreiben da sehr viel Wahres.
Ich bin überzeugt, Du wirst es jetzt auch nicht schaffen. Weder MIT noch OHNE Nikotinersatzpräperaten. Du bist total fixiert und hast so eine Heidenangst vor dem Entzug, dass Du Dir schon beim geringsten "Pipps" eine Zigarette anszüdest. Das ist leider alles, was Du mit Deinem Hickhack hier erreicht hast.
Du bist gefangen in Deiner eigenen Angstspirale. Statt neugierig und tapfer Deinen Weg ins Nichtraucherleben zu gehen, fällst Du beim geringsten Windhauch schon wieder um und greifst zur Zigarette.
Mein Patenonkel ist in diesem Frühling an Lungenkrebs gestorben. Er war der BESTE Mensch auf dieser Welt und ich habe ihn über alles geliebt. Bis zum letzten Atemzug hat auf den Rollator gestützt am Fenster gestanden und geraucht, dabei geweint und sich die Lunge rausgehustet. DAS werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Er hat es fünf Jahre gewusst und NICHTS getan, einfach weitergeraucht. Bis man ihm nicht mehr helfen konnte.
Erzähl' mir nicht, dass Dich das jetzt wachrüttelt. Das tut es nämlich nicht. Dich rüttelt nix mehr wach, Du bist einfach nur noch in Deinem Hamsterrad und meldest alle paar Stunden, dass Du es jetzt ohne oder mit oder dann doch geraucht oder was weiß der Geier ...
Ich hab's gerade so satt. Tut mir leid, ich brauche 'ne Pause ...
Josefine
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Josefines Welt
Na gut dann werde ich allein meinen Rauchfreiweg gehen.
Den Absprung schaffe, von was? Von der Zigarette?
Rudolf, du musst verstehen, das Problem ist nicht die Zigarette an sich, es ist die Sucht nach Nikotin.
Du musst den Absprung vom Nikotin schaffen und von allen Handlungssträngen, die das Rauchen mit sich bringt.
Ich habe dir schonmal gesagt, kauf dir so ein "Dampf-dingsbums", das wäre in deinem Fall das Beste. Du kannst weiter "Rauchen", sogar mit Nikotin, aber es ist nicht annähernd so schädlich wie eine Zigarette.
Was auch daran gut ist, du kannst die Nikotinmenge selbst bestimmen und irgendwann nach und nach reduzieren, bis auf null.
Was wir dir so allen vorschlagen, nichts ist in deinen Augen richtig. Du verrennst dich in deinen Vorstellungen nur mit dem rauchen aufzuhören, dabei können Umwege einen besseren Erfolg bringen.
Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
"Na gut dann werde ich allein meinen Rauchfreiweg gehen."
Wie ein kleines Kind.
Rudolf, das hatten wir doch schon, dafür bist du einfach nicht konsequent.
Mit dem Rauchen aufhören ist es weder schwer noch einfach, sondern lediglich möglich oder unmöglich und zwar aus dem ganz einfachen Grund, ob jemand überhaupt aufhören will oder nicht.
E-Zigarette hatte ich, brachte mir gar nichts.
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