wie es aussieht, suchst du immer noch eine Möglichkeit beim Nichtrauchen weiter zu rauchen...
Muss dir leider eine traurige Nachricht zukommen lassen: es gibt kein Schlupfloch! Entweder rauchen oder nichtrauchen.
Sich Hintertüren offenlassen, ist Selbstbetrug.
Also: Zähne zusammenbeißen und durch. Das hat auch den Vorteil, dass man durch zusammengebissene
Zähne keine Zigarette schieben kann.
Ich wünsch dir viel Kraft und Durchhaltevermögen.
GlG[b:f80887fcb2] mondschaf[/b:f80887fcb2]
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Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der weg nicht zu Ende gegangen wird.
Meine eigenen Worte kommen mir wie eine farce vor...von wegen innere Ruhe und kein Verlangen und dem Verlangen widerstanden...mit der nächsten Zigarette alles wieder dahin...sehr unzureichend...warum gibt es keinen smilie, der sich übergibt?
du kannst uns glauben, dass es uns allen genauso ging wie dir..das sind diese miesen Entzugserscheinungen..für mich persönlich war das der Horror..2 Wochen lang bin ich jeden Morgen mit nem dicken Schädel und Halsschmerzen aufgewacht und ständig hatte ich Kopfschmerzattacken..aber da es einem anderen User genauso ging, wußte ich, dass es Entzugserscheinungen sind. Ich habe die ganzen 3-4 Wochen Möhren gegessen, wenn ich nervös wurde..(Mund und Hände beschäftigt) und bei Kopfschmerzattacken bin ich an die frische Luft 5 Minuten spazieren gegangen..
Und glaube mir..es wird der Punkt kommen, wo du merkst, dass du gar keine Zigaretten mehr brauchst..bei mir hat das cirka einen Monat gedauert und ich habe die Tage heruntergezählt (weil ich gelesen hatte, dass der ganze Spuck 3-4 Wochen anhält bis man aus dem gröbsten raus ist)..wie früher beim Adventskalender..das hat mich am Leben gehalten....grins..und es hat geklappt..
und ich habe gelernt, dass ich nie, nie mehr auch nur einmal an einer Zigarette ziehen darf...
danke Mondschaf
Peter...im Grunde war ich schon da...keinen Entzug mehr, kein Bedürfnis und es fiel mir so wenig schwer.
Jetzt, da ich zu einem "wöchentlichen" Raucher mutiere, ist es um vieles schwieriger.....irgendwie sind die Grenzen in meinem Kopf verschwommen...ich versuche mich zur richtigen Einstellung zurück, ein paar Tage alles gut und dann wieder der Schwachpunkt.
Es ist nicht mehr wie vor dem ersten Stop. Ich empfinde mich nicht mehr als Raucher...als Nichtraucher aber auch nicht....ein Gelegnheitsraucher oder Problemraucher? So wie andere Alkohol trinken, greife ich in Stresssituationen zur Kippe, um dann längere Zeit nicht zu Rauchen, was gerade wieder problemlos funktioniert.
Dennoch irgendwie unbefriedigend...nicht Fleisch und nicht Fisch...ich könnte jetzt unflätige Wörter in die Welt schreiben....lassen wir das.
im grunde genommen machst du dir jetzt nur was vor..du rauchst immer noch
ich habe auch Stress und denke deshalb nicht an eine Zigarette und wenn ich daran denke, dann wird mir im nächsten Moment bewußt, dass die ja eh nichts bringen würde.
Eine Woche kann man ohne größere Probleme ohne Kippe aushalten..ab dann wird es schwierig..ein Kumpel meinte mal zu mir als ich noch Raucher war, dass er mir erst zum Rauchstopp gratulieren würde, wenn ich 3 Wochen hinter mir habe, denn vorher wäre es pillepalle..also zeig dir selber, dass du das auch kannst..
(er hatte übrigens Recht..er raucht noch immer - ich nicht mehr)
Hallo Juni,
wie es aussieht, suchst du immer noch eine Möglichkeit beim Nichtrauchen weiter zu rauchen...
Muss dir leider eine traurige Nachricht zukommen lassen: es gibt kein Schlupfloch! Entweder rauchen oder nichtrauchen.
Sich Hintertüren offenlassen, ist Selbstbetrug.
Also: Zähne zusammenbeißen und durch. Das hat auch den Vorteil, dass man durch zusammengebissene
Zähne keine Zigarette schieben kann.
Ich wünsch dir viel Kraft und Durchhaltevermögen.
GlG[b:f80887fcb2] mondschaf[/b:f80887fcb2]
Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der weg nicht zu Ende gegangen wird.
rauchfrei seit 12.12.2009
zum MONDschaf
Ja, so ist es wohl
Meine eigenen Worte kommen mir wie eine farce vor...von wegen innere Ruhe und kein Verlangen und dem Verlangen widerstanden...mit der nächsten Zigarette alles wieder dahin...sehr unzureichend...warum gibt es keinen smilie, der sich übergibt?
geh mal auf "weitere Smilies ansehen", da isser:
Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der weg nicht zu Ende gegangen wird.
rauchfrei seit 12.12.2009
zum MONDschaf
guten Morgen,
du kannst uns glauben, dass es uns allen genauso ging wie dir..das sind diese miesen Entzugserscheinungen..für mich persönlich war das der Horror..2 Wochen lang bin ich jeden Morgen mit nem dicken Schädel und Halsschmerzen aufgewacht und ständig hatte ich Kopfschmerzattacken..aber da es einem anderen User genauso ging, wußte ich, dass es Entzugserscheinungen sind. Ich habe die ganzen 3-4 Wochen Möhren gegessen, wenn ich nervös wurde..(Mund und Hände beschäftigt) und bei Kopfschmerzattacken bin ich an die frische Luft 5 Minuten spazieren gegangen..
Und glaube mir..es wird der Punkt kommen, wo du merkst, dass du gar keine Zigaretten mehr brauchst..bei mir hat das cirka einen Monat gedauert und ich habe die Tage heruntergezählt (weil ich gelesen hatte, dass der ganze Spuck 3-4 Wochen anhält bis man aus dem gröbsten raus ist)..wie früher beim Adventskalender..das hat mich am Leben gehalten....grins..und es hat geklappt..
und ich habe gelernt, dass ich nie, nie mehr auch nur einmal an einer Zigarette ziehen darf...
danke Mondschaf
Peter...im Grunde war ich schon da...keinen Entzug mehr, kein Bedürfnis und es fiel mir so wenig schwer.
Jetzt, da ich zu einem "wöchentlichen" Raucher mutiere, ist es um vieles schwieriger.....irgendwie sind die Grenzen in meinem Kopf verschwommen...ich versuche mich zur richtigen Einstellung zurück, ein paar Tage alles gut und dann wieder der Schwachpunkt.
Es ist nicht mehr wie vor dem ersten Stop. Ich empfinde mich nicht mehr als Raucher...als Nichtraucher aber auch nicht....ein Gelegnheitsraucher oder Problemraucher? So wie andere Alkohol trinken, greife ich in Stresssituationen zur Kippe, um dann längere Zeit nicht zu Rauchen, was gerade wieder problemlos funktioniert.
Dennoch irgendwie unbefriedigend...nicht Fleisch und nicht Fisch...ich könnte jetzt unflätige Wörter in die Welt schreiben....lassen wir das.
Wünsche euch einen schönen Tag!"
im grunde genommen machst du dir jetzt nur was vor..du rauchst immer noch
ich habe auch Stress und denke deshalb nicht an eine Zigarette und wenn ich daran denke, dann wird mir im nächsten Moment bewußt, dass die ja eh nichts bringen würde.
Eine Woche kann man ohne größere Probleme ohne Kippe aushalten..ab dann wird es schwierig..ein Kumpel meinte mal zu mir als ich noch Raucher war, dass er mir erst zum Rauchstopp gratulieren würde, wenn ich 3 Wochen hinter mir habe, denn vorher wäre es pillepalle..also zeig dir selber, dass du das auch kannst..
(er hatte übrigens Recht..er raucht noch immer - ich nicht mehr)
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